First Steps 2026 – eine Fortbildung für junge Trainerinnen und Schiedsrichterinnen

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Julia Harms

Die Türen der adi­das Are­na öff­nen sich: Ein­zeln oder in klei­nen Grup­pen kom­men die jun­gen Frau­en rein und machen gro­ße Augen – oder schon gleich die ers­ten Fotos. Das Set­ting ist beein­dru­ckend, der Check-in am Ter­mi­nal auf­re­gend und dann gibt es noch Lan­yards, Map­pen, Kon­fe­renz­un­ter­la­gen. Es fühlt sich groß an und wich­tig. 

So beginnt First Steps 2026. 

Dabei ist genau das kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Frau­en im Bas­ket­ball füh­len sich oft allein – und sie sind es auch: weni­ger als ein Vier­tel aller Mit­glie­der im deut­schen Bas­ket­ball sind weib­lich. Noch weni­ger sind es unter den Trai­ne­rin­nen, Schieds­rich­te­rin­nen und ande­ren Per­so­nen mit Ver­ant­wor­tung. Wer sich als jun­ge Frau im Bas­ket­ball enga­giert, ist des­halb tat­säch­lich oft die Ein­zi­ge im Raum. Und muss sich nicht nur in ihrer Funk­ti­on behaup­ten, son­dern auch als Per­sön­lich­keit

First Steps setzt genau da an: jun­gen Frau­en Werk­zeu­ge und Metho­den an die Hand zu geben, um gut in ihrem Job zu sein, und ihnen gleich­zei­tig Raum zu geben, um her­aus­zu­fin­den, wie sie ihre Rol­le aus­fül­len möch­ten – in einem Umfeld, das sie stärkt. 

Gelernt habe ich, dass wir ein­fach eine gro­ße Com­mu­ni­ty sind, dass es sich voll lohnt, so viel Zeit dar­ein zu ste­cken als Trai­ne­rin oder als Schieds­rich­te­rin, weil wir ein­fach so vie­le Frau­en sind, die Bock dar­auf haben, Bas­ket­ball zu spie­len.

C., Teil­neh­me­rin

Abwechslungsreiches Programm über den ganzen Tag

Der Tag war voll gepackt mit Pro­gramm: Vor­mit­tags und Nach­mit­tags je ein Work­shop, dazwi­schen Mit­tag­essen und Power-Ses­si­ons. Der adi­das Cam­pus in Her­zo­gen­au­rach bot dafür den idea­len Rah­men: weit­läu­fi­ges Außen­ge­län­de, ein Lounge-Bereich zum Zusam­men­kom­men, Platz für Bewe­gung zwi­schen den Blö­cken, Räu­me für kon­zen­trier­tes Arbei­ten.  

Der Tag ist sehr schnell ver­gan­gen und hat­te für mich die per­fek­te Län­ge, um danach nicht total erschöpft, aber vol­ler gutem Input und Posi­ti­vi­tät zu sein.

Teil­neh­me­rin im anony­men Feed­back 

Die Workshops – Input und Interaktion für junge Teilnehmerinnen

Jede Teil­neh­me­rin wähl­te bei der Anmel­dung zwei Work­shops — einen für den Vor­mit­tag, einen für den Nach­mit­tag. Sechs The­men stan­den zur Aus­wahl, gelei­tet von Exper­tin­nen aus ganz unter­schied­li­chen Fel­dern – eini­ge direkt von adi­das. 

Deine Werte als innerer Kompass an der Seitenlinie. 

Als Schieds­rich­te­rin pfeifst du ab. Als Trai­ne­rin ent­schei­dest du, wer spielt. Wel­che Wer­te lei­ten die­se Ent­schei­dun­gen? Der Work­shop half den Teil­neh­me­rin­nen, ihre per­sön­li­che Linie zu klä­ren und einen inne­ren Leit­fa­den für kon­se­quen­tes Han­deln zu ent­wi­ckeln. 
 

Lui­sa Till­mann, Coach für Freu­de und Leich­tig­keit im Job; Lea­der­ship & Team Effec­ti­ve­ness Direc­tor bei adi­das 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram (kom­bi­niert mit dem Feed­back-Work­shop)

Coach your Brain – entwickle ein Growth Mindset als Trainerin und Schiedsrichterin. 

Nicht immer läuft alles per­fekt. Wie hilft ein Growth Mind­set dabei, mit Feh­lern, Druck und Kri­tik sou­ve­rän umzu­ge­hen? Mit zwei prak­ti­schen Übun­gen setz­ten sich die Teil­neh­me­rin­nen ein per­sön­li­ches Wachs­tums­ziel für die nächs­ten 30 Tage.  


Sil­ja Hintz, Vice Pre­si­dent Sports­wear & Trai­ning Euro­pe at adi­das 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram

Dein Pfiff. Deine Haltung. Deine Grenze. Mental stark als Schiedsrichterin.  

Als Schieds­rich­te­rin stehst du im Fokus: Du triffst Ent­schei­dun­gen, zeigst Hal­tung und bekommst dafür nicht immer Applaus. Wie schaffst du es, bei dir zu blei­ben, dich inner­lich zu schüt­zen und nach dem Spiel wie­der abzu­schal­ten? Der Work­shop zeig­te, wie man auf schwie­ri­ge Situa­tio­nen reagie­ren kann, ohne sich selbst zu ver­lie­ren. 
 

Eli­sa Lier­haus, Sport­psy­cho­lo­gin u.a. bei Alba Ber­lin, sys­te­mi­sche Bera­te­rin und Diver­si­ty-Trai­ne­rin 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram

Gehört werden im Spiel. Deine Stimme in der Halle. 

Als Trai­ne­rin oder Schieds­rich­te­rin muss man klar und deut­lich hör­bar sein — laut genug für die Hal­le, ohne zu schrei­en. Denn eine star­ke Stim­me beginnt nicht im Hals: Hal­tung, Atem und inne­re Ruhe sind die Basis. Mit prak­ti­schen Übun­gen stärk­ten die Teil­neh­me­rin­nen ihre stimm­li­che Prä­senz, auch in stres­si­gen Spiel­si­tua­tio­nen. 
 

Ant­je Lang­nickl, Stim­me Nürn­berg 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram

Dein Auftritt in der Halle: Körpersprache bewusst einsetzen.  

Kör­per­spra­che ent­schei­det, wie man wahr­ge­nom­men wird — noch bevor man etwas sagt. In kon­kre­ten Situa­tio­nen aus dem Spor­t­all­tag prob­ten die Teil­neh­me­rin­nen, Räu­me bewusst ein­zu­neh­men: mit Hal­tung, Blick­kon­takt und Klar­heit. 
 

Flo­ra Puli­na, Thea­ter­päd­ago­gin, Schau­spie­le­rin & Regis­seu­rin 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram (zusam­men mit dem Stimm-Work­shop)

Hören, sagen, wachsen – Feedback geben und bekommen.  

Wie for­mu­liert man Feed­back klar und respekt­voll — und wie geht man damit um, wenn man selbst eine Rück­mel­dung bekommt? Die Teil­neh­me­rin­nen pro­bier­ten ver­schie­de­ne For­men von Feed­back aus und ent­wi­ckel­ten ein bewuss­tes Ver­hält­nis dazu. 
 

Lui­sa Till­mann, Coach für Freu­de und Leich­tig­keit im Job; Lea­der­ship & Team Effec­ti­ve­ness Direc­tor bei adi­das 

Zusam­men­fas­sung auf Insta­gram (kom­bi­niert mit dem Wer­te-Work­shop)

Die Power-Sessions – did you do your sports today? 

Mit­tags ging es raus zum Sport. Zur Aus­wahl stan­den Kick­bo­xen, Skate­boar­den und Bould­ern — jeweils mit Coa­ches — sowie Pad­del auf eige­ne Faust. Die Power-Ses­si­ons zeig­ten dabei alles, was Sport leis­ten kann: Aus­gleich, Freu­de an der Bewe­gung, am gemein­sa­men Aus­pro­bie­ren und vor allem: Begeg­nungs­raum. Vie­le haben genau dort neue Leu­te ken­nen­ge­lernt. 

Das Kick­bo­xen und gene­rell alle Akti­vi­tä­ten in der Mit­tags­pau­se haben rich­tig Spaß gemacht — das war eine super tol­le Idee.

Teil­neh­me­rin im anony­men Feed­back

Was die Teilnehmerinnen mitgenommen haben 

Drei­ßig Teil­neh­me­rin­nen, ver­schie­de­ne Alters­klas­sen, unter­schied­li­che Erfah­rungs­ho­ri­zon­te — und doch zieht sich durch fast alle Rück­mel­dun­gen das­sel­be Fazit: Wie toll, dass ich nicht allei­ne bin! 

Ich habe heu­te gelernt, dass es rich­tig schön ist, eine Gemein­schaft zu haben, wo man sich mit jedem Ein­zel­nen iden­ti­fi­zie­ren kann. Und auch, dass man ein­fach rich­tig viel ler­nen kann von­ein­an­der.

J., Teil­neh­me­rin

Dass man nicht allei­ne ist und dadurch vie­le Ansprech­per­so­nen hat, die im sel­ben Boot sit­zen — und man somit immer jeman­den hat, mit dem man sich aus­tau­schen kann.

S., Teil­neh­me­rin

Das war für vie­le das stärks­te Erleb­nis: Ein siche­res Umfeld schafft Mög­lich­kei­ten zu wach­sen. Plötz­lich kann ich offen anspre­chen, wie schwie­rig es ist, in eine Hal­le zu kom­men, in der mir Kom­pe­tenz schon vor dem ers­ten Pfiff abge­spro­chen wird. Ich kann Feh­ler offen ein­ge­ste­hen, ohne dass ich dafür wie­der­um für inkom­pe­tent gehal­ten wer­de. Plötz­lich muss ich mich nicht mehr bewei­sen, son­dern darf selbst­be­wusst zei­gen, was ich kann und wer ich bin.  

In die­sem Rah­men konn­ten die Work­shops ihre vol­le Wir­kung ent­fal­ten: 

Für mich war das High­light der Work­shop von Eli­sa Lier­haus — hier konn­te man mal rich­tig über sich und sei­ne Posi­ti­on als Schieds­rich­te­rin nach­den­ken und Erfah­run­gen aus­tau­schen.

Teil­neh­me­rin im anony­men Feed­back 

Sol­che Sät­ze fin­den sich zu jedem der sechs Work­shops: Ich konn­te viel mit­neh­men. Ich habe von den ande­ren gelernt. Ich weiß jetzt, dass … 
Die Refe­ren­tin­nen hat­ten ihre Work­shops sehr pra­xis­nah gestal­tet — mit kur­zen Inputs und viel Raum für Inter­ak­ti­on, Erfah­rungs­aus­tausch und Aus­pro­bie­ren. Dass die The­men gut gesetzt waren, merk­te man schon bei der Anmel­dung: Growth Mind­set oder doch Stim­me, mehr über Feed­back ler­nen oder resi­li­en­ter wer­den? Am liebs­ten wären die Teil­neh­me­rin­nen über­all dabei gewe­sen: 

Es war so cool, sich aus­zu­su­chen, wel­chen Work­shop man machen darf, weil es war so die Qual der Wahl – und ich hab mich aber gut ent­schie­den.

C., Teil­neh­me­rin 

Viel­leicht wäre es cool noch mehr so einen Aus­tausch zu schaf­fen, in dem jede Grup­pe erzählt, was sie mit­ge­nom­men hat? Weil es gab vie­le coo­le Ange­bo­te und man hät­te ger­ne an meh­re­ren teil­ge­nom­men …

Teil­neh­me­rin im anony­men Feed­back 

Was wir als Organisator:innen gelernt haben 

Die Alters­ran­ge von 14 bis 25 Jah­ren war ein bewuss­ter ers­ter Test­bal­lon, der aus unse­rer eige­nen Arbeit bei Artio ent­stan­den ist: Mit dem Pro­jekt Girls for Girls bil­den wir schon früh und umfas­send Jugend­li­che als Schieds­rich­te­rin­nen und Trai­ne­rin­nen aus. Es war schön zu sehen, dass es auch in ande­ren Ver­ei­nen Spie­le­rin­nen gibt, die sich so jung schon enga­gie­ren. Vie­le ande­re stei­gen als älte­re Jugend­li­che oder jun­ge Erwach­se­ne ein oder machen schnell gro­ße Kar­rie­re­schrit­te als Schieds­rich­te­rin. Die­se Viel­falt abzu­bil­den war gewollt – ob sie funk­tio­niert, haben wir gezielt im Blick behal­ten. 

Was wir dabei gelernt haben: die Erfah­rungs­ho­ri­zon­te lie­gen zum Teil weit aus­ein­an­der. Das Schö­ne dar­an: Vie­le erfah­re­ne­re Teil­neh­me­rin­nen haben sich in den Work­shops spon­tan als Bud­dies gezeigt. Davon haben die Jün­ge­ren enorm pro­fi­tiert und konn­ten sehen, wo es für sie mit ihrem Enga­ge­ment hin­ge­hen könn­te. Auch die Refe­ren­tin­nen haben den Erfah­rungs­aus­tausch in den Work­shops als sehr wert­voll beur­teilt.  

Trotz­dem könn­te man dar­über nach­den­ken, extra Input für die Erfah­re­nen zu schaf­fen und viel­leicht für eine der Work­shop-Schie­nen eine Art Mas­ter­class zu ent­wi­ckeln. 

Geschafft!

First Steps war für Artio das ers­te Event die­ser Art — und es wur­de von einem ehren­amt­li­chen Team gestemmt. Ohne die groß­ar­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on von Doro vor Ort bei adi­das wäre das nicht mög­lich gewe­sen. Dass wir es ins­ge­samt so pro­fes­sio­nell auf­zie­hen konn­ten, ver­dan­ken wir der För­de­rung durch die adi­das Stif­tung: Mit die­ser Unter­stüt­zung konn­ten wir Top-Refe­ren­tin­nen gewin­nen, auf dem adi­das Cam­pus für vie­le Wow-Momen­te sor­gen und den Tag mit Sport, gutem Essen und pro­fes­sio­nel­ler Mode­ra­ti­on und Con­tent Pro­duc­tion gestal­ten. 

eine Frau radelt auf einem blauen adidas-Fahrrad, in der Hand einen großen Artio-Banner

Ich bin super stolz auf uns als Artio, […] dass wir so ein Event orga­ni­sie­ren kön­nen, dass es so viel Zuspruch gibt. Und dass das The­ma so gese­hen wird. Und wir auch wis­sen, dass die gan­ze Arbeit und die gan­ze Mühe, die wir so lan­ge rein­ge­steckt haben, sich ein­fach gelohnt hat.

Stef­fi, 2. Vor­sit­zen­de Artio

First Steps 2027?

Mit Freu­de, Stolz und Dank­bar­keit bli­cken wir von Artio auf die ers­te Auf­la­ge von First Steps zurück. Das For­mat hat funk­tio­niert und wur­de gut ange­nom­men. Eine Fort­set­zung wäre toll — um noch mehr jun­gen Frau­en in Ver­ant­wor­tung einen Raum zu geben, in dem sie wach­sen und sich gegen­sei­tig stär­ken kön­nen. 

Wei­ter­den­ken könn­te man vie­les: eine Mas­ter­class für Erfah­re­ne­re, die tie­fer in spe­zi­fi­sche The­men ein­steigt. Eine Öff­nung für Trai­ne­rin­nen und Schieds­rich­te­rin­nen aus ande­ren Sport­ar­ten — die Inhal­te sind kei­nes­wegs Bas­ket­ball-spe­zi­fisch. Und For­ma­te, die noch mehr Aus­tausch ermög­li­chen. Denn was vie­le Teil­neh­me­rin­nen mit­ge­nom­men haben, war nicht nur Input aus den Work­shops, son­dern Kon­tak­te, Gesprächs­part­ne­rin­nen, Gleich­ge­sinn­te. Ein Netz­werk, das ihnen sagt: Du bist rich­tig. Du bist nicht allein. Und du bist auf einem Weg gemein­sam mit ande­ren. 

Wir sind mit Bas­ket­ball groß gewor­den und wol­len den Sport aktiv mit­ge­stal­ten. Mit der Grün­dung von Artio 2021 haben wir uns groß­ar­ti­ge Frei­räu­me geschaf­fen, selbst zu wach­sen und Frau­en im Sport zu unter­stüt­zen. Ger­ne machen wir das für die Mäd­chen und Frau­en bei uns im Ver­ein, sehr ger­ne aber auch für die vie­len tol­len Frau­en da drau­ßen.  


Credits

  • An die adi­das Stif­tung für die Finan­zie­rung, vor allem aber für die Mög­lich­kei­ten, die dadurch ent­stan­den sind. 
    • Ben Lud­wig fürs Groß­den­ken und Türen öff­nen. 
    • Doro Schmuck fürs immer mit­den­ken, orga­ni­sie­ren, ein­schät­zen, wei­ter­den­ken, machen und tun an allen Ecken und Enden. 
  • An die ande­ren tol­len adi­das-Men­schen: Sil­ja Hintz und Lui­sa Till­mann – für ihre Begeis­te­rung, ihre locke­re Art und 3 super Work­shops. 
  • An Sabi­ne Majcen und Kat­rin Isi­dor von adi­das, die im Vor­feld mit­ge­dacht haben. 
  • An die fan­tas­ti­schen, exter­nen Refe­ren­tin­nen: Eli­sa Lier­haus, Ant­je Lang­nickl und Flo­ra Puli­na, die sich mit soviel Exper­ti­se und Ideen ein­ge­bracht haben. 
  • An Anne Bley für die fan­tas­ti­sche Mode­ra­ti­on, gute Inter­view-Fra­gen und unend­lich viel Ener­gie. 
  • An Lisa-Marie Guja für die pro­fes­sio­nel­le, krea­ti­ve und respekt­vol­le Con­tent Pro­duc­tion. 
  • An Jen­ni Vorobiev und Kas­par Schmau­ser für das gute Mit­tag­essen. 
  • An Living Hotels, in Per­so­na Karin Schul­den­zu­cker – für ihre unkom­pli­zier­te Art. 
  • Für die tol­len Power-Ses­si­ons an Olaf Küs­gens und Pau­li­na Bas­mer (Ska­te­Coach Fürth), Jana Mün­zen­berg (Bould­ern) und Alex­an­der Lorenz (Kick­boxing). 
  • Für die Unter­stüt­zung vor Ort an Bar­ba­ra Pan­ten­burg und Chris­ti Frie­sen, die über­all ein­ge­sprun­gen sind und tol­le Bil­der gemacht haben. 
  • An Chry­sa Schel­te für den finan­zi­el­len Durch­blick und die immer schnel­le und zuver­läs­si­ge Abwick­lung.
  • An Stef­fi Fried­rich und Con­ny Becker fürs Mit­den­ken in der Vor­be­rei­tung und das selbst­ver­ständ­li­che Umset­zen vor Ort. Mit euch geht alles leich­ter von der Hand! 

Zur Autorin:

Julia Harms

Julia ist der Kopf hin­ter First Steps — weil sie schon lan­ge Mäd­chen und jun­ge Frau­en auf ihrem Weg beglei­tet und weiß, was es bedeu­tet, als Frau im Bas­ket­ball ihren Platz zu fin­den. Als Mit­grün­de­rin und 1. Vor­sit­zen­de von Artio darf sie stän­dig erle­ben, wel­che Kraft ech­te Gemein­schaft hat – und gibt das ger­ne nach außen wei­ter: Damit noch viel mehr tol­le Frau­en mit­spie­len und gestal­ten.